Der Umgang mit Betonwaren ist gefährlich. Durch die Form und das Gewicht der Bauteile können
Gefahren entstehen.
Der Aufenthalt unter schwebenden Lasten sowie im Gefahrenbereich ist verboten.
Beachten Sie die Vorschriften der Bauberufsgenossenschaften
Schachtkonen mit eingezogenem Hals (ecovario Konen) dürfen nicht mit herkömmlichen
Verlegeklauen oder Verlegegeschirr versetzt werden.
Wir liefern für diese ecovario Konen spezielle Verlegehilfen an.
Anwendungsbereich
Nennweite: 1000 x 625 mm und 800 x 625
Wandstärke: 150/ 120 / 90 mm
Bauhöhe: 350 / 600 / 850 mm
max. Traglast: 1500 kg
Umgang mit der Versetzhilfe
Die Versetzhilfe wird entweder am Hebezug hängend in den Konusschacht herabgelassen oder von Hand in den Konusschacht eingeführt und dann am Hebezug angeschlagen. In beiden Fällen muss die Versetzhilfe schräg durch die Einstiegsöffnung eingeführt werden.Die Versetzhilfe muss nach dem Einführen in den Schacht folgende Lage aufweisen: 1. Der lange Schenkel muss sich auf der Seite der Steigbügel befinden. 2. Der kurze Schenkel muss sich auf der den Steigbügeln abgewandten Seite befinden. 3. Die Unterseite muss annähernd waagerecht sein.Der Konusschacht muss zunächst vorsichtig mit Hilfe des Hebezuges und der Versetzhilfe um wenige Zentimeter angehoben werden. Erst nachdem sich der Hebezugführer vom einwandfreien Sitz über-zeugt hat, darf der Konusschacht auf die volle Höhe angehoben werden.Die Vorschriften nach VBG 5/ VBG 9/ VBG 9a sind zu beachten!Wartung und PflegeDie Versetzhilfe bedarf keiner sonderlichen Pflege. Sie ist lediglich von groben Verschmutzungen und Öl bzw. Fett freizuhalten, insbesondere im Bereich der Öse.

Umgang mit Transportgehängen (Klauen)
Bei Transportankersystemen dürfen nur die zusammengehörigen Transport-
anker und Lastaufnahmemittel verwendet werden. Mögliche Kombinationen
von Herstellersystemen sind vor der Verwendung zu erfragen. Transportanker
sind für wiederholten Einsatz nicht zulässig. Mehrfaches Anschlagen innerhalb
der Transportkette von der Herstellung bis zum Einbau eines Fertigteils gilt
nicht als wiederholter Einsatz. Vor dem Anschlagen sind die Abheber und
Transportanker auf Beschädigungen und Abnutzung zu kontrollieren. Ferner
ist die Lasche der Kugel auf Durschlagen durch den Bügel zu überprüfen.
Änderungen und Reparaturen an den Universalköpfen, insbesondere
Schweißungen, sind unzulässig!
Zum Einsetzen wird die Kugel mit Ihrer Öffnung nach unten über den Anker
geschoben. Dann wird die Lasche der Kugel zur Betonoberfläche gedreht.
Der Universalkopf sitzt in der Aussparung und ist nun einsatzbereit. Die
Anschlagketten dürfen einen Spreizwinkel von maximal 45° aufweisen. Zwei
Stränge müssen das gesamte Gewicht aufnehmen können. Das Anschlag-
mittel darf nie über eine Fertigteilkante ziehen.

Heben
Das Fertigteil kann angehoben werden. Jede Dreh-, Kipp- und Schwenkbewe-
gung, auch unter Last, ist mit dem Universalkopf erlaubt und unbedenklich. Wird
die Universalkopfkupplung zum Drehen und Aufrichten von Betonfertigteilen ver-
wandt, muss die Lage der Lasche Abbildung a entsprechen. Durch das Gegen-
gewicht der Lasche wird die Kugel, auch im unbelastetem Zustand, stets in der
richtigen Lage gehalten. Es sind unbedingt Stöße, Schlagen oder schnelle Bewe-
gungen der Last zu verhindern. Das Fertigteil ist gerade anzuheben. Der Ma-
schinenführer hat Lasten möglichst nahe über dem Boden zu führen und ihr
Pendeln zu vermeiden. Bagger, Lader oder Rohrverleger düren mit ange-
schlagener Last nur verfahren werden, wenn der Fahrweg eingeebnet ist.
Personen dürfen auf der Last nicht mitangehoben werden.
Lösen
Zum Lösen wird der Lasthaken abgelassen und die Kugel nach oben herausgedreht.
Nur eine sachgerechte und bestimmungsgemäße Verwendung ist zulässig.
Weitere Informationen finden Sie in den entsprechenden UVV´
Verlegung und Transport von Böschungsstücken ab DN1200 bis DN2000
Böschungsstücke sind mit Kugelkopfankern sowie einer werksseitig montierten Ringöse
in der Bauteilsohle versehen. Bitte befolgen sie die unten gezeigten Verlegebeispielen.


ACHTUNG !!!
Standsicherheit des Fertigteils muss gewährleistet sein,
gegebenenfalls Sicherungsmaßnamen vornehmen.
Für den Kranführer
Quelle: DEHA Ankersysteme GmbH & Co. KG
Stöße vervielfachen die Belastung!
Deshalb:










